Picaresque

Author am 10. Juni 2008 um 14:16

Picaresque

Das Parole “Weniger ist mehr” gilt was das anordnen von Popularmusik angeht nicht immer doch die amerikanische schmaler Streifen “The Decemberists” hat sich in dem heutigen Krempel von genialen Surround-Soundattacken und überproduziertem Pop-Schrott der sich in der Industriezweig mittlerweile so ziemlich die Wage hält eine Mulde geschaffen die sie genau mit der Implementierung dieses Leitspruches hervorragend ausfüllen. Ein ungeschliffener aber dennoch sanfter Sound der Rhythm-Section und eine glasklare Akustik-Gitarre die das Harmoniegerüst stellt untermalen den ausdrucksstarken zumeist wehmütig-melancholischen Lied des unumstrittenen Frontmannes und großartigen Songschreibes Colin Meloy. dazu je nach Verlangen eine Prise Streicher Bläser oder gar Quetschkommode und fertig ist der sehr natürliche und angenehme Klangwirkung einer Gürtel die sich auf die kompositorischen Fähigkeiten ihres Kopfes Meloy stets verlassen kann. Die Songs entführen den Hörer im Verhältnis mit ihrem charakteristischen Klangfarbe in altertümliche Szenerien vor allem bei den von Akkordeonsounds gekennzeichneten Stücken fühlt man sich in den Port von Amsterdam oder in eine Bootsfahrt auf der sein in Hauptstadt von Frankreich versetzt. auch erzählen die Songs oftmals gern von unglücklichen Liebschaften oder anderen Begebenheiten die ebenso in der heutigen Zeitpunkt angesiedelt werden können und bei denen man somit gerne mitfiebert. All das klingt nach kontinentaleuropäischer Geistesleben sozusagen nach dem romantischen “alten Europa”; kaum zu glauben bei diesen Klängen dass es sich bei den “Decemberists” um US-Amerikaner handelt.
Das Album wirkt sowohl aus soundtechnischen als auch aus kompositorischen Gesichtspunkten als Einheit; die Songs sind untrennbar miteinander verknüpft und ergeben in ihrer Anordnung ein Konzept ein Gesamtkunstwerk mit ganz eigenem Charme.
Im Abmachung zum ebenso gelungenen Debüt-Album “Castaways and cutouts” wirkt das Ganze etwas temperamentvoller und experimenteller doch auch die Freunde des melancholisch-dahinschwelgenden Folk-Rocks den Colin Meloy meisterhaft beherrscht kommen auf ihre Kosten. In diesem Sinne begeistert die Combo mit einem großen stilistischen Variantenreichtum. Rhythmisch betonte rasante Stücke wie der Opener “The Infanta” das textlich überaus gelungene “The sporting life” das auf sehr einfühlsame und nachvollziehbare Weise die allzu leistungs- und konkurrenzorientierte Weltsicht vieler Mitglieder unserer westlichen Ges. hinterfragt oder das politisch-satirische “16 military wives” wechseln sich mit Balladen und typischen Singer-Songwriter-Stücken wie dem todtraurigen “Eli the barrow boy” dem maritim angehauchten “From my own true love” oder dem bittersüßen Abschlusssong “Of angels and angles” ab. hierfür gesellen sich experimentelle und komplexe kleine Akustiksymphonien die von wahrem Könnertum zeugen und das Album als Gesamtkonzeption interessant machen. Die beiden Beispiele hierfür sind “The bagman’s gambit” und “The mariner’s revenge song” großangelegte Stücke mit ganz eigener Charakteristik. alldieweil der erstgenannte Song eine Mix aus eingängigen balladesken Elementen und kraftvollem rhythmisch und melodisch mitreißendem Rock darstellt erzählt der “Mariner’s revenge song” wie der Titel schon andeutet eine düstere Seefahrergeschichte über ein maritim anmutendes Songgerüst das nicht nur durch den Anwendung eines Akkordeons sondern auch durch die kompositorische Personenkreis Meloys überzeugend und glaubwürdig wirkt. Spitzenleistung ist dabei ein hochdramatisches instrumentales Intermezzo im Walzertakt das den Hörer glauben lässt er selbst befände sich im Offensive auf hoher See.
Bei all diesen interessanten Variationen und atmosphärischen Klangwelten bleibt jedoch außer Frage dass die größte Umfang Colin Meloys weiterhin das erdenken und spielen von melancholischen Folk-Rock-Songs ist die mit ihrem bittersüßen Erlesenheit zum Mitsingen ebenso wie zum Dahinschwelgen und Genießen einladen. 3 hervorragende Beispiele hierfür liefert dieses Album: “We both go down together” und “The engine driver” überzeugen als geradlinige Rocknummern mit klassischem Struktur während der Top-Song des Albums überhaupt “On the bus mall” mit seiner lange und seinem dramatischen Struktur durchaus als kleines Pop-Epos beschrieben werden kann.
Zusammenfassend bleibt festzustellen dass den Decemberists dank ihrer Stilsicherheit und den kompositorischen Fähigkeiten ihres Frontmannes Colin Meloy mit “Picaresque” ein Album ohne zehren gelungen ist das sowohl den gemeinen Pop-Fan als auch den Freund des Folk-Rocks früherer Menses sowie den anspruchsvollen Alternative-Rock-Hörer auf ganzer Konzept zu überzeugen weiß.

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

Na also geht doch…”The Decemberists” beweisen mit “Picaresque” dass es durchaus möglich ist Anspruch und Eingängigkeit unter einen Hut zu bringen.
Auf Ihrem dritten Album bietet die Gurt eine leicht verschrobene aber nie künstlich intellektuell abgedrehte Gemisch aus Rock Folk und Anleihen aus dem Independentbereich.
Wer auf der Suche nach melancholischer aber nicht depressiver Tonkunst abseits der ausgetretenen Pfade ist sollte hier mal ein Ohr riskieren.

Was will man mehr?

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World Mix

Author am 9. Juni 2008 um 14:46

World Mix

Multikulti ist angesagt auf dieser CD die schon etwas älter ist.
Aber das ist auch schon das positive ansonsten klingt das irgendwie unzusammenhängend.
Und warum sind soviele Name in 2 oder 3 Versionen auf der CD ?
Gingen da jemanden die Ideen aus ?

Wünsch ich mir schenkt es mir

Was will man mehr?

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Benzin

Author am 8. Juni 2008 um 14:46

Benzin

Otto-Kraftstoff ist der erst song der aus dem Rosenrot album ausgekoppelt wurde und wie ich finde ist der song echt klasse denn er ist mal was anderes denn das Thema ist mal nicht ganz so kritisch oder heftig wie man das von “Mein Teil” oder “Mann gegen Mann” kennt dennoch handelt der song von einer sucht nämlich der sucht nach Otto-Kraftstoff mag uwar erst komisch klingen aber “Süchte” kann man immer gut als Texte für songs benutzen und auch das Video lässt sich gut sehen zudem wird der song von einem sehr treibenden Riff gesprägt das sich im Chorus schön donnert und auch Till’s gesang passt sehr gut.

Leider ist die B-Seite etwas schwach denn man hätte mal ein paar demos oder songs drauf packen können die es auf keine der beiden alben (Reise Fahrt und Rosenrot) geschafft hatten oder mal ein paar livetracks von raren songs die man eher selten live performt oder vielleicht das ein ode andere video aber man bekommt man hier nur ein paar Remixe die zwar ganz nett sind aber einen auch nicht umbedingt begeistern können aber okay dafür war oder ist das album ja auch schon echt gut gemacht.

fazit;Für Kollektor denke ich ist das hier genau richtig oder wenn man auf Remixe steht sollte man hier zugreifen und sich dran erfreuen.Aber wie gesagt es könnte mehr sein für’s geld aber man kann nicht immer alles haben wobei mit mehr ongs kann man dem downloadern das downloaden schwerer machen.

Was will man mehr?

Ach du großer Gott. schön nach knapp einem Jahr nach der Veröffentlichung von “Reise Reise” nerven uns Rammstein schon wieder mit neuem Album und neuer Single. Während “Amerika” oder “Mein Teil” wenigstens noch ein bisschen Eigen-Identität hatten kommt “Benzin” einfach endlos geschmacklos daher. nichts hat sich verändert: Die gleichen Gitarren-Beats die gleiche und raue Stimmlage von Frontmann Til und ein endlos sinnloser Text. Allen Deutschlehrern wird sich bei diesen Text der Magen umdrehen und auch das Video lässt viel zu wünschen übrig. kümmerlich komplett computeranimiert und öde. Die bittere Folge: ein enttäuschente Chartplazierung: als dem mäßigen Einsstieg auf Sitzgelegenheit 6 viel der Song wie ein Klotz; nach vier Wochen war nicht mal mehr Top 20 drin. deshalb das ist wohl der größte Fehlgriff aller Zeiten! Lächerlich!

Super geil!

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Highway 61 Revisited

Author am 7. Juni 2008 um 15:31

Highway 61 Revisited

Den reinen Folk hinter sich lassen auf zu neuen Ufern eine neue Töne und Poesie! Was Dylan damals mit Highway 61 geschaffen hat ist zeitlos und heute noch aktuell.
Ohne seine Ursprünge zu verleugnen hat er damals das Tor zur Pop Klänge weiter geöffnet.
Grosse klasse für den Preis ist ein so herausragendes Album ein absolutes Schnäppchen!

Dieser kauf lohnt sich wirklich

Dylan hatte viele großartige Songs ausgespuckt als im Sommer 1965 dieses gro erschien. Von der epochalen Eröffnungsnummer “Like A Rolling Stone” bis zum absurd-apokalyptischen “Desolation Row” seine surrealistische Kommunikationsmittel war damals ein erstaunliches Wagnis. Als Gesangssolist schrieb er die verfügen seiner Gilde neu. Jimi Hendrix wurde auf Mr. Dylans eigenwilliges Körperteil aufmerksam und entschied von nun an sei er auch ein Sänger. Die Backingband wirkt schäbig liegt aber genau auf dem Punkt. Ist dies nun das definitive Dylan-Album? bestimmt ist es eines davon.

Super geil!

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Plays U2

Author am 6. Juni 2008 um 15:46

Plays U2

Als ich die CD hörte fiehlen mir sofort die schon seit jähren bekannten ‘Classic- Rock’ LP’s ein. Die Stücke sind gut umgesetzt und auch für NICHT-U2 Fans durchaus noch erkennbar. Es ist halt etwas anderes als das Orig. und man sollte keine Berührungsängste mit klassischer Töne haben.

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

Würde ich mir sofort kaufen!

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Denkt Euch Nur, der Frosch War

Author am 5. Juni 2008 um 15:16

Denkt Euch Nur, der Frosch War

Mein Stammhalter ist jetzt 11 Monate alt und er liebt diese CD schon siet einigen monaten. Er hat morgens ein Ritual entwickelt… haut er so lange auf meiner Struktur herum bis sie angeht und seine CD läuft. folgend fängt er an zu singen und zu tanzen! Wir beide mögen sie sehr gerne und der morgiger Tag fängt immer gut damit an….

Würde ich mir sofort kaufen!

Lieferant: Menschenkinder
Marke: Menschenkinder Verlag
Artikelnummer: 018-4
EAN Nummer: 4017491001849
ab 3 Jahre
Autor/Komponist: Autoren verschiedene
Interpret: Jöcker Detlev
Zielgruppe: Vorschule und Grundschule
Geschlecht: Mädel und Jungen
Medium: CD
Label: Menschenkinder
Sparte: Witzige und Pfiffige Kinderlieder
Motivation: Kindergartenunterstützung
Motivation: Unterhaltung
Motivation: Mitmachen
Motivation: Pädagogische Unterstützung
Motivation: Musikalität
Motivation: Hören
CD – Denkt euch nur der Frosch war krank – CD

Mitreißende Aktions- und Spiellieder rund um den Skopus der Gesundheit. So macht selbst das Zähneputzen Spaß.

Themen: Zahn- und Körperpflege Sportart Theaterstück soziale Umgebung Gläser tragen Sinneserfahrungen Geborgenheit im Alltagstrott u.v.a.

CD Der Frosch……

Bei Sortimenten bezieht sich der Kosten auf 1 Stück.

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Lock Up the Wolves

Author am 4. Juni 2008 um 14:16

Lock Up the Wolves

1990 hatte Ronnie James Dio eine vollkommen neue Gurt um sich versammelt. manche Songs sind noch co-komponiert von Jimmy Bain und Vinny Appice seinen langjährigen Mitstreitern. Bei den Aufnahmen zu “Lock Up The Wolves” waren sie aber nicht mehr an Bord. Die Einnahme war Simon Wright (Drums) Teddy Cook (Bass) Jens Johansson (Keyboards) und der damals 18-jährige Rowan Robertson an der Klampfe und natürlich Ronnie himself.

Ich bin einer Auffassung mit einigen Rezensenten hier dass “Lock up the wolves” einen kleinen Stilbruch bildet das Album ist heavier und weniger melodisch als die vier Vorgänger. Das war auch nötig da Alben wie “Sacred heart” und “Dream evil” nicht mehr so `frisch` klangen wie die beiden ersten Silberlinge.
`Born on the sun` und der Titelsong sind schlichtweg überragend. `Lock up the wolves` könnte wirklich von Black Sabbath sein. Zeit vergeudend und bratig mit Killerriff ausgestattet. nebensächlich `Between two hearts` ist fast gleichstark. `Between two hearts` fängt ruhig an und hat auch eine ruhige Mittelpassage ist ansonsten aber langsam und bratig. förmlich können gerade die langsameren Songs überzeugen. Den musikalischen Stil kann man als aufwendig Metal-Blues bezeichnen (wenn es sowas gibt). `Wild one` z.B. ist aber ein schneller Opener das ging also auch. Die gesamte Strich allen voran Rowan Robertson kann voll überzeugen. Hat später nochmal jemand was von dem damals jungen Fähigkeit gehört?

“Lock up the wolves” ist sicherlich nicht die bekannteste Plattenbau von dem kleinen Gatte in meinen Augen gehört sie aber zu seinen Besten! auch die Streifen war wirklich gut aber nur Simon Wright hat später noch Alben mit Ronnie aufnehmen dürfen. bestätigen Ronnies Wiedereinstieg bei Black Sabbath wurden anschließend die Karten wieder neu gemischt. “Lock up the wolves” gefällt mir besser als “Angry machines” “Killing the dragon” und “Master of the moon” und hat 5 Sterne verdient.

Würde ich mir sofort kaufen!

Dios fünftes Solo-Album “Lock up the Wolves” (1990) hat so seine Schwierigkeiten. überhaupt handelt es sich bei den hier vertretenen Mitstreitern um eine der interessantesten Dio-Formationen. Simon Wright (Drums ex AC/DC) und Jens Johansson (Keyboards ex Yngwie Malmsteen) liefern mit dem Experte zusammen die nötige und mit Teddy Cook (Bass) und Rowan Robertson (Gitarre und gerade mal 18!) hat man sich zwei junge Talente voller Tatendrang und Ideenreichtum ins Kahn geholt. Da dürfte eigentlich nichts schief gehen könnte man meinen.
Der erste Hördurchlauf löst dann erste Verwunderung aus. Keyboards sind nur sehr spärlich vertreten (macht eigentlich auch nichts nur schade dass Johannssons Anlage so vergeudet wurde). Der Bass vermag kaum Akzente zu setzen (was auch an der Fabrikation liegen mag) Simon Wright trommelt routiniert Ronnies Choral ist über alle Besprechung erhaben und Robertson muss sich vor seinen Vorgängern sicher nicht verstecken. wirklich irgend etwas fehlt. Es bleibt so gut wie nichts hängen.
Es sind sicher einige Durchläufe nötig um eine Art Gliederung erkennen zu können. “Wild One” “Night Music” “Lock up the Wolves” “Walk on Water” und “Why are they watching me” entpuppen sich schließlich als Balkenkopf die aber immer wieder arg ins wanken geraten. Uninspiriertes Mittelmaß (“Born on the Sun” “Between two Hearts” “Evil on Queen Street”) zerstört viel Anlage und mit “Twisted” ist sogar ein Totalausfall dabei. “My Eyes” wirkt nach dem Fade-out des vorangegangen Stücks beinahe wie ein Bonustrack und “Hey Angel” scheint irgendwie fehl am Platz.
alles in allem sind hier einige gute Ansätze vorhanden viele Riffs sind deutlich am Blues orientiert die Gitarrenarbeit ist hervorragend und das Auflagefläche stimmt. Nur fehlte wohl die keative Zähigkeit um das alles über eine Album-Länge zu halten. bedauerlich vielleicht hätte man die Wölfe doch besser losgelassen…

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Nevio

Author am 3. Juni 2008 um 14:46

Nevio

Als ich mit voller Gespanntheit auf die neue nicht Liierter wartete wurde ich enttäuscht…. wenig aufregend und das Video grauenhaft. Die CD habe ich mir mal angehört und dachte nach jedem Kantate “Was wird als nächstes NACHGEMACHT?”
Immer die gleiche Musikrichtung…AMORE AMORE AMORE………..
Grauenvoll…….

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

Zugegeben: Es ist nicht immer leicht ein Album zu bewerten – zumal es mir bei den meisten Alben so geht dass mir einige Amtstitel (sehr oft sind das die Single-Auskopplungen die ja letztendlich auch mein Anteilnahme geweckt haben) sehr gut gefallen und andere dann doch wieder für einen bitteren Beigeschmack sorgen. somit ist es in den seltensten niedergehen so dass ich ein Album als Gesamtwerk positiv bewerten kann.

Umso schöner was sich mir hier bietet. zu diesem Zweck würde ich doch glatt einen ganzen Sternenhimmel vergeben. qualitativ hochwertig vom ersten bis zum letzten Song. ein Vielfalt die ihres gleichen sucht und eine Tonart die mir eh schon vor über einem im Jahre sehr positiv auffiel.

Danke Nevio für “Nevio” – ein Lichtblick … endlich!

Wünsch ich mir schenkt es mir

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Premium Gold Collection

Author am 2. Juni 2008 um 15:31

Premium Gold Collection

Hot Chocolate / Premium Goldreserven Collection
20 Songs umfassende Compilation aus dem Jahr 1996

Hot Chocolate waren in den 1970er bis ’80er jähren eine sehr erfolgreiche Band im Verantwortungsbereich Seoul (Hauptstadt von Republik Korea) Pop und Disco. speziell Sänger Errol Brown der auch einige der Hits geschrieben hat macht den Klangwirkung der Streifen herausragend.

Die CD aus der Billig-Compilation-Reihe mit dem etwas arg hochtrabenden Kopfzeile “Premium Palladium Collection” von EMI Electrola ist gut zusammengestellt. Die Hits sind alle dabei. Es gibt ein kurze deutsche Liner Notes aber recht wenig Infos zu Schmöker Songs und Discographie. neben 18 Orig. Songs – inklusive der Hits “You ansehnlich Thing” “Every 1′s a Winner” “Emma” “So You Win Again” “Heaven’s in the Back Seat of My Cadillac” “It Started With a Kiss” usw. – sind 2 der recht originalgetreuen 1987er Ben Liebrand Remixe enthalten. “Every 1′s a Winner (Groove Mix)” enthält Sounds aus Jan Hammer’s “Theme from Miami Vice” und mehr. Bei “You sexy Thing (Remix)” ist die zum Original ausser beim Keyboard-Solo kaum hörbar auch dort sind fremde Songfragmente (ungenannt) eingebaut. sowie die Originale als auch die beiden Remixes – waren übrigens damals Singles – sind auch heute noch gut hörbar.

Trotz der mageren Apparatur der CD – weit über 70 min. Spieldauer – gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – empfehlenswerte Compilation

Super geil!

Wünsch ich mir schenkt es mir

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Anthology

Author am 1. Juni 2008 um 16:16

Anthology

diese Doppel-CD ist nicht nur für Bryan Adams-Fans ein absoluter Hit. Die Sammlung der Songs ist mehr als gelungen und viel besser als beim Album “The Best of Me”. Die erstklassingen Live-Versionen z.B. von “I’m ready” oder “Back To You” runden die sehr gute Titel-Zsammenstellung ab. Als Nachschlag gibt es zudem noch 3 bisher unveröffentliche Versionen. klein gesagt: Wer auf Rockmusik steht macht mit dem Aneignung dieses Albums garantiert nichts falsch.

Was will man mehr?

Als Besitzer von “The Best of Me” dachte ich dass ich damit alle Hits von Bryan Adams besäße. dennoch weit gefehlt. weil auf “Anthology” werden noch einmal alle bekannten und zugegeben etwas unbekannten Hits auf eine Doppel-CD gepresst. Von frühen passieren wie “Remember” über die All-Time-Favorites wie “(Everything I Do) I Do It For You” und “Straight from the Heart” bis hin zu seinen neueren Hits “Open Road” und “So Far So Good” ist wirklich alles drauf was man sich als Fan wünscht.
Meine ganz persönlichen Tipps sind “Thought I’d Died And Gone To Heaven” “On A Day Like Today” und “Remember”.
Ich besitze die US-Version und bin mit der Titelauswahl (auch wenn Sie nur unerheblich von der EU-Version abweicht) deutlich zufriedener.
Allen Quereinsteigern und denen die noch die ultimative Bryan Adams Collection (bis auf die genannten “Ausrutscher”) fehlt kann ich nur dringend zum Anschaffung raten.

Wünsch ich mir schenkt es mir

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