Wanna Be Your Girl/Premium

admin am 19. Juni 2008 um 15:01

Wanna Be Your Girl/Premium

damit ich weiss ja nicht wasmein Vorredner hat. doch Die Happy beweisen mit diesem Song dass sie sehr sehr vielseitig sein können. Ich finde den Lied toll! Es gibt nicht viele Bands die solch einen Timbre bringen können.

Weiter so Die Happy! Ich möchte mehr hören!

Super geil!

also was soll man noch dazu sagen?
die happy verkommen immer weiter. meines erachtens mit “beautiful morning” ihren höhepunkt erreicht dachte ich sie hätten mit ihrem “big big trouble” nicht weiter nach unten kommen können. aber es ist machbar!
hörproben reichen mir schon um zu sagen: “so geht es nicht weiter. ich kann mir das nicht antun”.

in diesem sinne verbleibe ich mit meinem vorredner und kann nur sagen wenn sich hier nichts massiv ändert muss ich wohl eine andere band suchen die auch ihren kurs beibehalten kann.

auf jedenfall keine kaufempfehlung

Was will man mehr?

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Voicerecorder

admin am 18. Juni 2008 um 15:19

Voicerecorder

Benjamin von Stuckrad-Barre baut ab …
Eine eher langweilige CD für diejenigen die besseres von ihm gewont sind. gleicherma wie seine Bücher unterscheiden sich auch die CDs stark in Qualität und Lesegenuss. Bootleg ist ein Glanzleistung alle weiteren CDs kann man sich sparen.

Was will man mehr?

Würde ich mir sofort kaufen!

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Flesh and Blood

admin am 17. Juni 2008 um 15:40

Flesh and Blood

Ich liebe diese Scheibe. dabei bin ich nicht mal ein ausgesprochener Bryan Ferry-Fan aber die Musik ist einfach spitze. gefasst lässig unaufdringlich: gut geeignet zum pausieren beim Feierabend oder als Musikuntermalung beim Treff mit Freunden.

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

1980 begab sich Bryan Ferry der längst seine Solokarriere gestartet hatte mit seinen noch zwei verbliebenen Roxy Music-Mitstreitern Phil Manzanera (g) und Andy Mackay (sax) ins Studio um zusammen mit einer illustren Vielheit von Studiomusikern das Album Flesh And Blood aufzunehmen.

heraus kam die gewohnt ästhetische Auswahl unterkühlt-erotischer Songs geprägt von Ferrys elegant-schmachtendem Lied Manzaneras gekonnt zurückgehaltener Klampfe und der akzentuierten Sax-Untermalung Mackays.

Dem Soul-Klassiker “In the Midnight Hour” folgt mit dem berechnend-romantischen “Oh Yeah” der sicher melancholischste Moment des Albums. Das flottere “The Saat Old Scene” lebt vor allem von Manzaneras rhythmischer Gitarren-Unterstützung. In “My Only Love” können Manzanera und Mackay dann musikalisch etwas aus dem Schatten Ferrys treten. Der Byrds-Klassiker “Eight Miles Hight” wurde mit einem pumpenden Funk-Background unterlegt und das kühle “Rain Rain Rain” wartet gar mit verhaltenen Reggae-Anklängen auf. Anschließend sind in “No Strange Delight” Ähnlichkeiten mit den Simple Minds der frühen 80er herauszuhören. Mit der herrlichen Ballade “Running Wild” mit einem schönen Saxophon-Solo entlassen Roxy Music die Publikum zum Weiterträumen.

Die Stücke auf Flesh And Blood sind — anders als in der avantgardistischen Anfangszeit Roxy Musics — glatter und kompakter produziert können jedoch den erwarteten Ansprüchen an die Posten mühelos gerecht werden.

Wünsch ich mir schenkt es mir

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The Rising

admin am 16. Juni 2008 um 15:01

The Rising

zuletzt ist es soweit nach der triumphalen Reunion-Tour mit der E-Street-Band nun die erste Auskoppelung aus dem neuen gemeinsamen Studio-Album “The Rising” in dem Springsteen seine Erlebnisse und Gefühle aus den Ereignissen vom 11.9.01 verarbeitet. Der Titelsong verbindet den typischen E-Street Klangwirkung mit den Einflüssen des neuen Produzenten O`Brien (u.a. Pearl Jam) und geht direkt unter die Haut. Es ist eine Lobgesang an die Humanität voller Lebensbejahung und gewohnt hervorragenden textlichen Metaphern. Es ist der ideale Herold für das neue Album.

Würde ich mir sofort kaufen!

irgendwie ist es schon ein seltsames Affekt wenn man Bruce und seine E-Street Band auf dieser neuen Single(als Anzeichen zum neuen Album)das erste Mal seit ewigen Zeiten wieder zusammen auf einer Studio-Aufnahme hören darf !
Nachdem das letzte Studio-Album ja schon über 15 Jahre zurückliegt und man nur bei dem Greatest-hits Album ein paar neue Stundenkilometer hören durfte steigert dieser Titel die Vorfreude auf das neue Album noch mehr !
Hier ist alles verteten was die E-Street schmaler Streifen ausmacht:
die Gitarren von Little Steven Nils Lofgren und dem Boss selbst;
das simple aber immer noch straighte Drumset von
“Mighty”Max Weinberg eingebettet in den Sound
von Danny Federici und Roy Bittan !
Größer kann die Vorausnahme auf das Album Zweck Juli
kaum gesteigert werden !

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Ram Dam

admin am 15. Juni 2008 um 15:16

Ram Dam

Ich habe einen Partner der mir schon seit Ewigkeiten erzählt dass er gerne mal ein wenig Klassik hören würde. Da er aber niemanden kennt der ihn beraten könnte hat er diese Gedanke bisher immer wieder verworfen. Als ich dann aber neulich den Werbespot für Ram Dam im fernsehen gesehen habe kaufte ich ihm einfach die CD da ich wusste dass meinem Bekannter etwas deftigere Tonkunst gut gefällt.
Und es hat sich gelohnt! Als wir uns die CD noch beide am gleichen Abend anhörten waren wir begeistert. also wird es uns „Klassik - Laien” mal etwas einfacher gemacht klassische Töne die uns zusagt zu kaufen.
Ich finde das Geld für die CD hat sich gelohnt!!!
Deshalb gibt es von mir auch die volle Punktzahl.

Was will man mehr?

Was muss auf eine CD die “Heavy-Metal”-Stücke der klassischen Klänge versammelt? Logisch: alles was schnell laut eingängig und vor allem bekannt ist. Da wäre ein megaschnelles “O Fortuna” aus Carmina Burana ein bombastischer “Walkürenritt” der Werden von Also sprach Zarathustra — den wir alle aus 2001 - Irrfahrt im Weltraum kennen — oder der “Sturm” aus den Vier Jahreszeiten. manche werden auch eher Unbekanntes entdecken und vielleicht Faszination auf das ganze Werk bekommen so bei Prokofjews Liebe zu den drei Orangen. Wermutstropfen: Die Übergänge sind manchmal zu hart (fast ohne “Luft” von Vivaldi zu Bernstein) und erst bei der letzten Minute des “Boléro” einzublenden wäre nun wirklich auch nicht mehr nötig gewesen. trotz alledem sonst: an dieser Stelle ist alles versammelt was Hochgefühle hervorruft!

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Wenn Es Noch Wunder Gibt

admin am 14. Juni 2008 um 14:46

Wenn Es Noch Wunder Gibt

diese cd hat mich schon in den beiden jahren durch die weihnachtszeit begleitet und wird es auch dieses jahr tun.
mit “wenn es noch wunder gibt” ist patrick lindner ein wunderschönes album gelungen das hervorragend zum fest paßt- mal melanchonisch mal fröhlich.
besonders gefallen mir “weihnachtsmann- hey du tust mir leid” “weiße welt” und vor allem “stille sternen-nacht”.
danke patrick so macht der dezember noch mehr spaß…

Was will man mehr?

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Whole Again

admin am 13. Juni 2008 um 14:01

Whole Again

Darauf haben wir gewartet!!!! zuletzt hat sich wieder einmal gute-Verzeihung sehr gute Popmusik zwischen die nun eher eintönige Musikszene bestehend zu 60% aus langweiliger unerträglicher R&B Tonkunst von Craig David + Co gemischt. Die drei Liverpooler Girls habens aber wirklich drauf.Die eingängige mitreißende Melodie geht ins Ohr und ist nicht mehr loszuwerden.Noch besser als “Whole Again”gefällt mir aber der Bonustrack “Holiday” der nicht zuletzt dank der Gräusche eines startenden Arliners am Geburt Freude auf Urlaub macht!Genial! 1*

Super geil!

mithin echt wow. selbige CD ist wirklich total super. Es sind zwar nur 3 Lieder drauf aber die sind wirklich gut. Die Mädels haben es echt drauf gute ansprechende Tonkunst zu machen. Ich kann wirklich jedem nur empfehlen sich diese CD zu kaufen.Ich habe dieses Lied einmal im Radioapparat gekört und war sofort hin und weg. Ich hab’ es den ganzen Tag im Ohr gehabt und gesummt.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

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Got Live If You Want It

admin am 12. Juni 2008 um 13:46

Got Live If You Want It

jene Kahlkopf ist halt Geschmackssache: Es ist eine frühe Live-Aufnahme der Stones aufgenommen zu einer Uhrzeit als die Schinken in eine mit hysterischen Fans gefüllte Flur gekarrt wurde und dann gezwungen ware innerhalb von einer halben Vierundzwanzigstel eines Tages ihr Set “runterzuklopfen” - länger konnten die Sicherheitskräfte einfach das Beobachter nicht zurückhalten. Und so klingt das dann halt auch: mit schepperndem Drumset und übersteuerten (Bass-) Gitarren versuchen die Stones hier ihr Zuhörerschaft zu übertönen. Mick Jagger singt viele Passagen sichtlich “auf Verdacht” - ganz zu schweigen von Keiths haarsträubenden versuchen eine zweite Intonation dazuzusingen. Kurz: Spieltechnisch reicht diese Aufnahme natürlich nicht annähernd an die “Get Yer Ya-Ya’s Out”-Phase ran - das liegt zum Glied wohl auch an den Umständen - aber die Stones geben hier alles. Die Fliese rockt!

Ich besitze eine Original-LP davon. gegenwärtig hab ich mal in die neue “remasterte” CD-Version reingehört: bodenlos was die Herren da abgeliefert haben! alles was die Festplatte eigentlich ausmacht (z.B. Mick Jaggers aufpeitschende “Gotta”-Rufe Keiths zweite aussprechen feedbacks …) wurde da einfach rausgeschnitten. über bleibt so ein sehr fades Ersatzmittel - so “rockt” die Platter nicht mehr. Also: Wer eine authentische Live-Platte der Stones aus dieser Stufe haben will sollte nach einer Original-LP suchen. für alle denen diese Konzerte zu rauh und unharmonisch (oder gar zu falsch) klingen gibt’s ja “Get Yer Ya-Ya’s Out” mit dem großartigen Mick Taylor (oder eine der späteren Junkie- bzw. Alt-Herren-Live-Platten). in diesem Zusammenhang jedoch wurde - wie schon so oft - unter dem wohlklingenden label “remastered” großer Flickarbeit abgeliefert!

Was will man mehr?

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Helden Von Heute

admin am 11. Juni 2008 um 14:16

Helden Von Heute

Ich finde diese CD sehr gut. Sie zeigt die gesamte Palette des musikalischen Können’s eines verkannten Genies. beklagenswert dass er so früh gehen musste. Ich hätte noch gerne mehr von ihm gehört. allerdings Musikschaffender die singen was sie denken haben es leider nicht immer leicht. Und privat hatte er es ebenfalls sehr schwer. somit konnte er vermeintlich nicht mehr an seine großen Erfolge nach dem Kommissär (schweiz.) und Rock me Amadeus anknüpfen. Ich bin aber nach wie vor ein treuer Fan von ihm: er war einfach genial auch wenn sein Vorkommen anders war als der Charakter Johann Hölzl. dieser CD ist daher mit einem Kaufzwang für jeden Falco-Fan verbunden.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Picaresque

admin am 10. Juni 2008 um 14:16

Picaresque

Das Parole “Weniger ist mehr” gilt was das anordnen von Popularmusik angeht nicht immer doch die amerikanische schmaler Streifen “The Decemberists” hat sich in dem heutigen Krempel von genialen Surround-Soundattacken und überproduziertem Pop-Schrott der sich in der Industriezweig mittlerweile so ziemlich die Wage hält eine Mulde geschaffen die sie genau mit der Implementierung dieses Leitspruches hervorragend ausfüllen. Ein ungeschliffener aber dennoch sanfter Sound der Rhythm-Section und eine glasklare Akustik-Gitarre die das Harmoniegerüst stellt untermalen den ausdrucksstarken zumeist wehmütig-melancholischen Lied des unumstrittenen Frontmannes und großartigen Songschreibes Colin Meloy. dazu je nach Verlangen eine Prise Streicher Bläser oder gar Quetschkommode und fertig ist der sehr natürliche und angenehme Klangwirkung einer Gürtel die sich auf die kompositorischen Fähigkeiten ihres Kopfes Meloy stets verlassen kann. Die Songs entführen den Hörer im Verhältnis mit ihrem charakteristischen Klangfarbe in altertümliche Szenerien vor allem bei den von Akkordeonsounds gekennzeichneten Stücken fühlt man sich in den Port von Amsterdam oder in eine Bootsfahrt auf der sein in Hauptstadt von Frankreich versetzt. auch erzählen die Songs oftmals gern von unglücklichen Liebschaften oder anderen Begebenheiten die ebenso in der heutigen Zeitpunkt angesiedelt werden können und bei denen man somit gerne mitfiebert. All das klingt nach kontinentaleuropäischer Geistesleben sozusagen nach dem romantischen “alten Europa”; kaum zu glauben bei diesen Klängen dass es sich bei den “Decemberists” um US-Amerikaner handelt.
Das Album wirkt sowohl aus soundtechnischen als auch aus kompositorischen Gesichtspunkten als Einheit; die Songs sind untrennbar miteinander verknüpft und ergeben in ihrer Anordnung ein Konzept ein Gesamtkunstwerk mit ganz eigenem Charme.
Im Abmachung zum ebenso gelungenen Debüt-Album “Castaways and cutouts” wirkt das Ganze etwas temperamentvoller und experimenteller doch auch die Freunde des melancholisch-dahinschwelgenden Folk-Rocks den Colin Meloy meisterhaft beherrscht kommen auf ihre Kosten. In diesem Sinne begeistert die Combo mit einem großen stilistischen Variantenreichtum. Rhythmisch betonte rasante Stücke wie der Opener “The Infanta” das textlich überaus gelungene “The sporting life” das auf sehr einfühlsame und nachvollziehbare Weise die allzu leistungs- und konkurrenzorientierte Weltsicht vieler Mitglieder unserer westlichen Ges. hinterfragt oder das politisch-satirische “16 military wives” wechseln sich mit Balladen und typischen Singer-Songwriter-Stücken wie dem todtraurigen “Eli the barrow boy” dem maritim angehauchten “From my own true love” oder dem bittersüßen Abschlusssong “Of angels and angles” ab. hierfür gesellen sich experimentelle und komplexe kleine Akustiksymphonien die von wahrem Könnertum zeugen und das Album als Gesamtkonzeption interessant machen. Die beiden Beispiele hierfür sind “The bagman’s gambit” und “The mariner’s revenge song” großangelegte Stücke mit ganz eigener Charakteristik. alldieweil der erstgenannte Song eine Mix aus eingängigen balladesken Elementen und kraftvollem rhythmisch und melodisch mitreißendem Rock darstellt erzählt der “Mariner’s revenge song” wie der Titel schon andeutet eine düstere Seefahrergeschichte über ein maritim anmutendes Songgerüst das nicht nur durch den Anwendung eines Akkordeons sondern auch durch die kompositorische Personenkreis Meloys überzeugend und glaubwürdig wirkt. Spitzenleistung ist dabei ein hochdramatisches instrumentales Intermezzo im Walzertakt das den Hörer glauben lässt er selbst befände sich im Offensive auf hoher See.
Bei all diesen interessanten Variationen und atmosphärischen Klangwelten bleibt jedoch außer Frage dass die größte Umfang Colin Meloys weiterhin das erdenken und spielen von melancholischen Folk-Rock-Songs ist die mit ihrem bittersüßen Erlesenheit zum Mitsingen ebenso wie zum Dahinschwelgen und Genießen einladen. 3 hervorragende Beispiele hierfür liefert dieses Album: “We both go down together” und “The engine driver” überzeugen als geradlinige Rocknummern mit klassischem Struktur während der Top-Song des Albums überhaupt “On the bus mall” mit seiner lange und seinem dramatischen Struktur durchaus als kleines Pop-Epos beschrieben werden kann.
Zusammenfassend bleibt festzustellen dass den Decemberists dank ihrer Stilsicherheit und den kompositorischen Fähigkeiten ihres Frontmannes Colin Meloy mit “Picaresque” ein Album ohne zehren gelungen ist das sowohl den gemeinen Pop-Fan als auch den Freund des Folk-Rocks früherer Menses sowie den anspruchsvollen Alternative-Rock-Hörer auf ganzer Konzept zu überzeugen weiß.

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

Na also geht doch…”The Decemberists” beweisen mit “Picaresque” dass es durchaus möglich ist Anspruch und Eingängigkeit unter einen Hut zu bringen.
Auf Ihrem dritten Album bietet die Gurt eine leicht verschrobene aber nie künstlich intellektuell abgedrehte Gemisch aus Rock Folk und Anleihen aus dem Independentbereich.
Wer auf der Suche nach melancholischer aber nicht depressiver Tonkunst abseits der ausgetretenen Pfade ist sollte hier mal ein Ohr riskieren.

Was will man mehr?

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