Crowned in Terror
Saugeilen Lieder die einen so in den Stei treten dass am nächsten Tag anstelle des Allerwertesten ein einziges grosses Odem zu bewundern ist. Kostbarkeit euch nur mal Satanist Death Metal Judenvernichtung Under The Whip Drugged Unholy an und ihr werdet wissen was ich meine. zusammen mit Possessed 13 die Besten von der Legende!
Ich höre dieses CD den ganzen Tag
Das überragende Vorgängeralbum Deathrace King ist unbestritten einer der Death Metal-Klassiker der neueren Generation und vielleicht die beste Allerlei aus brutal schredderndem Todesblei und rotzig-punkigem Rock’n'Roll die es bislang auf Tonträger gegeben hat. handkehrum (schweiz.) kann die neue Platte eigentlich nur abfallen. Und genau das tut sie auch allerdings nur in sehr geringem Maße.
Crowned In Terror klingt anders als erwartet und passt definitiv nicht mehr in die Cluster Death And Roll. andererseits ist man wieder mehr zu den Roots des Death-Metal-Genres zurückgekehrt hat das Tempo bei einem Stück der Songs enorm verschärft und tönt daher gelegentlich wie eine Todesblei-Variante von The Haunted. Den finalen Sto bekommen die elf neuen Böller durch den unvergleichlichen Brüllkreischgesang von Ex-At-The-Gates-Sänger Tomas Lindberg der mit dieser Platter seinen Einstand bei The Crown gibt. Anwesenheit Vorgänger Johan Lindstrand ist allerdings beim Lied “Death Metal Holocaust” — bei diesem megabrutalen Nackenbrecher ist der definitiv Computerprogramm – noch einmal als Gastsänger zu hören. übrige herausragende Songs sind das titelgemäß peitschende “Under The Whip” und das in Dimension Melodic Death tendierende “The Speed Of Darkness”.
Fazit: nochmals eine herausragende Plattenbau einer der besten schwedischen Death-Metal-Combos mit einem der allerbesten Shouter des Genres.
Super geil!
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