The Magic Land of Radio

The Magic Land of Radio

Ich habe dieses Album gekauft da mir der erste Song aus der OBI-Werbung (Baumarkt) sehr gefiel und ich dachte dass der Rest ja nicht so schlecht sein kann. Beim ersten mal hören war ich dann doch eher enttäuscht von dieser langsamen melancholischen “Country-musik” doch je öfter man das Album abspielt desto mehr Fassetten entdeckt man. Man muss ganz klar sagen das die Songs absolut nicht abwechslungsreich sind daher auch der Fixstern abzug in der Bewertung aber wer ruhige Gitarrenklänge mag hat mit diesem Album immer mal wieder eine CD im Regal die zum sich den Kopf zerbrechen anregt (nicht zuletzt wegen dieser unglaublichen Tonfall des Frontman’s).

Dieser kauf lohnt sich wirklich

…wird so langsam Frühlingszeit sein und wer dann “The Magic Land Of Radio” im Ohr hat hat den perfekten Audiospur zur Abschwächung über das Ende der Depri-Jahreszeit. Den elfter Monat des Jahres noch im drücken aber (endlichendlichendlich) die Regel werden länger….
Obi machen Pop. Punkt. evtl. manchmal ein bißchen rückwärtsgewandt vielleicht manchmal ein bißchen zu offensichtlich auf den wahrnehmen der Go-Betweens Coldplays oder Lloyd Coles aber – auch was die Klasse der Songs angeht – ähnlich souverän traumwandelnd zwischen Melancholie und easy going. Auffällig: die zeitliche Selbstbeschränkung. Die Dreidreissig-Grenze schien bei der Produktion dieses Albums heilig gewesen zu sein. Das macht “The Magic Land Of Radio” zu einer eher knappen Angelegenheit. Nur eine gute halbe Stunde ist das Album lang. klein wie die ersten paar Zahlungsfrist aufschieben Sonnenwärme zum Frühlingsanfang…hach ja! Und Coldplay haben bis elfter Monat des Jahres Urlaub.

Wünsch ich mir schenkt es mir

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