Mad Love

Mad Love

Unglaublich! ein CD 50mal zu hören und immer noch etwas interessantes zu finden – das ist mir schon lange nicht mehr passiert.Soso von der Teenie-Verheize “menudo” kommt er also sieh an! Die Arbeit die in diesem Album steckt hört man in jeder Sekunde. Wer sich vorstellen kann eine Mix aus Sting U2 etwas Lenny Kravitz und einer Prise Ricky Martin zu hören der liegt hier genau richtig! Kinderhort sich komisch an – ist aber so! plan wenn die Kniff zu seicht zu werden droht gibt es einen Schuß Rockmusik und die Ohren werden von einem Stil in den anderen gedreht. Seeeeeehr unterhaltsam weil nicht “glattgebügelt” und in erster Strich Charts-orientiert. gewahr eine Unverheirateter (Crash push) braucht man wohl – die ist aber im Gesamtzusammenhang nahezu schwächstes Deckenfries des Angebotes!
Extra-Tipp für die Dame: unzweifelhaft den DVD-Teil genießen hübscher Frechdachs der Robi!

Was will man mehr?

seine Schäfchen hat Robi Draco Rosa längst im Trocknen. Fehlt nur noch endlich einmal die Hitlisten unter eigenem Namen aufzumischen. Die Freiraum an der Charts-Spitze hat das musikalische Universalgenie bereits geschnuppert. Ende der 90er-Jahre firmiert Robi als Koautor unvergessener Smash-Hits wie “Living La Vida Loca” und “The Cup Of Life”. dabei verhalf er seinem Teenieband-Kumpel Ricky Martin zu Ruhm und Glanz. Mit 14 war der 1970 als Sohn puertoricanischer Eltern in New York zur Blauer Planet gekommene Robert Edward Rosa Suarez bei Lateinamerikas erfolgreichster Boygroup Menudo eingesteigen. in drei Jahre sattelte er auf Schauspieler um (Salsa Gummibärchen küsst man nicht). 1993 folgte das erste von vier spanischsprachigen Alben.

Sein erster englischer Longplayer soll nun den Fuge auf den internationalen Musikmarkt perfekt machen. Was jüngst Shakira Juanes oder Marc Anthony gelang dürfte einem begnadeten Hitlieferanten wie Rosa keine Probleme bereiten. hierbei alles perfekt läuft legten hochkarätige Produzenten wie Walter Afanasieff George Noriega und der legendäre Van Dyke Parks Flosse an sein neues Album. Als Komponist und Performer laufen alle Litze jedoch bei Robi selbst zusammen. Der hat sein Händchen für Hits nicht verloren wie das leidenschaftliche “Crash Push” oder die an Prince erinnernde Ballade “My Eyes Adore You” zeigen.

indem die einzige spanische Angabe “Como Me Acuerdo” von Flamencogitarren umgarnt wird rockt “Heaven Can Wait” heftig das Haus. ohne dass warum muss gleich der Opener an den ehemaligen Police-Bassisten erinnern? Zur Ehrenrettung lässt sich sagen dass “Dancing In The Rain” sicherlich zu den besseren Sting-Nummern zählen würde. facettenreich und solide kommen die 13 Songs auf Mad Love daher manchmal aber auch etwas glatt und gesichtslos. Teil mehr eigenes Längsschnitt ein paar Ecken und Kanten hätten der Produktion sicher nicht geschadet.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

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