All Boro Kings
Dog Eat Dog schielen auf ihrem ersten Longplayer stärker in Trend Beastie Boys als die anderen Crossover-Größen Clawfinger oder Wut Against The Machine. Ich kann mich nur anschließen das vor allem “No Fronts” und “Who’s the King” MEGAKLASSE sind aber das restliche Objekt nicht so gut im Ohr bleibt wie diese beiden. bemerkenswert wäre noch der coole Opener “If these are good Times” aber der Rückstand fällt etwas ab. doch insgesamt stimmt die Klima des Albums wenngleich sie meiner Stellungnahme nach nicht an die großen Erfolge der oben genannten Crossover-Helden heranreicht.
Dieser kauf lohnt sich wirklich
All Boro Kings ist nicht nur die wichtigste Dog Eat Dog-Scheibe sondern schlichtweg eins der essentiellsten Crossover-Alben überhaupt. Den anschließenden Aderlass von Hauptsongwriter Dan Nastasi hat die Gurt nie verwunden und nur noch guten Mittelwert abgeliefert. dennoch auf All Boro Kings stimmt so gut wie alles. Das Equilibrium aus Power Punk Pop Hiphop fetten Grooves satten Bläsern und jeder Masse guter Stimmung sucht nach wie vor seinesgleichen. Die Songs sind frisch machen Spaß und man hört daß auch die schmaler Streifen mit viel Fun zu Werke geht (bei späteren Alben wirkte vor allem der Spaß-Faktor etwas aufgesetzt). Die Substanz von All Boro Kings sind natürlich die unsterblichen Hymnen “No Fronts” und “Who’s The King?” mit denen sich Dog Eat Dog für immer und ewig einen Ehrenplatz unter den ’90er-Jahre-Crossover-Acts gesichert haben.
Super geil!
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