Steamhammer
Entschuldigung aber das kann man nicht vernehmen ->
bellaphon - 1970 - Larve by INTERPRESS - 288 07 095 - digital Mastering (<- ist es bestimmt nicht!)
Diese CD hat keinerlei Dynamik! - keine Bässe keine Tiefen … nix (digitalisiert lieber die alte LP!)
Schade! - denn die anderen Rezensenten haben Recht!
Dieser kauf lohnt sich wirklich
Steamhammer wurde Abschluss der 60er auf dem Höhepunkt des britischen Bluesbooms gegründet.
Herausragende Musiker wie Martin Pugh [Gitarre] Kieran White [Vocals & Harp] und ab dem zweiten Album Steve Joliffe [Saxes] lassen diese schmaler Streifen auch im Aussicht zurück als einen der Höhepunkte der englischen Musikszene erscheinen.
Das vorliegende Erstaufführung erzielt einen ganz besonderen warmen Klangwirkung durch den leichten Hall den die Aufnahmen haben so als wäre das Album in einer Gewölbe aufgenommen worden (einzige Ausnahme: You’ll never know ein B.B.King-Cover ist härter im Sound).
Von ihren vier Alben gefällt mir das Uraufführung (zusammen mit dem ebenso guten ‘Mark II’) am besten - alleine schon wegen ‘Junior’s wailing’ einer Boogienummer die damals ein Undergroundhit ersten Kalibers war. Wunderbare bluesige Bd. wie ‘Lost you too’ und der Siebenminüter ‘Twenty four hours’ sind auch heute noch absolut hörenswert! Ein besonderes I-Tüpfelchen speziell dieser Magnetplatte ist der Kapitaleinsatz von Flauto traverso die sporadisch immer wieder mal auftaucht und den weichen das Ganze vervollständigt.
Wer Blues(rock) schätzt sollte dort auf jeden Fall mal reinhören!
Wünsch ich mir schenkt es mir
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