Korg bringt neuen EMX und SMX auf den Markt

Author am 9. Oktober 2011 um 23:54

Freunde der digitalen Musik, speziell der Synthesizer wird hier das Herz sicher höher schlagen, denn der japanische Musikriese KORG hat eine neue Version seiner EMX und SMX Modelle rausgebracht.

Wie gewohnt sind die KORG Produkte mit knapp 500 Euro nicht gerade geschenkt, aber dafür steckt einiges an Know How und vor allem zuverlässiger Analoger Technik in den Geräten.

Beim blauen EMX sind zwei Elektronenröhren verbaut, welche durch ihren Transistor-Verhalten super in die Logikschaltkreise eingebaut werden können, aber gleichzeitig einen sehr warmen und angenehmen Klang liefern.

Bei Gitarrenspielern sind echte Röhrenverstärker aufgrund ihres kratzigeren und dynamischeren Sounds sehr beliebt. Korg ist einer der wenigen Hersteller, welches dieses Ambiente auch in der Elektro-Musik Szene ankommen lässt.

Wer also zuhause seinen ganz privaten und authentischen Minimal Mix auflegen möchte sollte sich mal den KORG EMX angucken. Wer lieber mit Samples arbeitet sollte auf den SMX gehen, beide sind aber selbstverständlich mit MIDI auch fähig direkt Sound einzuspielen und zu integrieren, so dass tendentiell mit beiden Geräten jeder Sound möglich ist.

Alle Jahre wieder …

Author am 3. November 2009 um 14:42

Klar. Ne. Nicht das Christuskind! Sondern die Ministry of Sound Compilation. Damit man auch weißt in welchen Zyklen diese erscheint wurde diese Reihe besonders “fuchsig” betittelt mit “The Annual” also zu deutsch “jährlich”.  Jedes Jahr bringt die Partyreihe ihre liebsten Tracks aus House, Elektro & Co auf eine Silber- bzw. Vinylscheibe. Die perfekten Beats um durch den kalten Winter mit guter Laune durch zu kommen.

 

Wenn ihr die Scheibe noch nicht habt, dann am besten sofort kaufen. Bei monetären Problemen vlt. auch einfach mal an Briefgold wenden, dann steht dem Musikvergnügen nichts mehr im weg.

Klaviersonaten von Beethoven

Author am 8. Juli 2008 um 11:31

Klaviersonaten von Beethoven

sondern DER Beethoven-Interpret. Das Spätwerk Beethovens wird zurecht als richtungsweisend bezeichnet; und hier findet sich ein Pianist der dem Komponisten kongenial zur Schiffsseite steht. Er verhilft der Tonkunst unprätentiös zu unglaublicher Entfaltung. Wer Solomons Beethoven nicht kennt kennt Beethoven nicht. sein technische Idealergebnis Anschlagskultur Dynamik seine cantable Spielweise konnte aufgrund der damaligen Aufnahmetechnik leider nur beschränkt festgehalten werden. Ein Must-Have zweifellos.

Super geil!

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Hips Don’t Lie [UK-Import]

Author am 7. Juli 2008 um 12:01

Hips Don't Lie [UK-Import]

Der song geht sofort in die Beine und shakira und Wyclef Jean sind ein super duo. entlang so. Hips don’t lie stellt lieder wie whenever wherever in den schatten.
Also kaufen!!!!!!

Super geil!

alle Jubeljahre habe ich eine so schlechte Generierung gehört – die Instrumente sind derart nach hinten gemischt dass Shakiras eh schon äußerst gewöhnungsbedürftige Knödel-Stimme um so mehr in den Vordergrund tritt (oder um es anders auszudrücken: nervt).
Dass sich Wyclef Jean für keine Verlegenheit zu schade ist wissen wir spätestens seit seiner Zusammenarbeit mit (örks) Sarah Connor…

Wünsch ich mir schenkt es mir

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Frozen in Time

Author am 6. Juli 2008 um 12:17

Frozen in Time

Erstens: selber langjähriger Obituary Fan!
Zweitens: Ich hab schon immer gesagt “die machen bestimmt nochmal ein Album”
Drittens: Ich mochte Cause of Death immer am wenigsten!
Viertens: selbst Gitarrenspieler und Death Metal Artist im Benehmen von Obituary und den frühen Six Feet Under – also dem typischen Allen West Stil.

Frozen in Time hat mich zu Beginn ebenfalls nicht vom Schemel gehauen – und ich konnte einige ausschließlich positive Reviews keinesfalls teilen.
Irgendwie haben die ersten Durchläufe auch bei mir nicht “gezündet” – und Redneck Stomp ist mir schwer im Magen gelegen.

Nun – inzwischen hat Frozen in Time für mich denselben Anspruch Direktive und Runde Subjekt wie End Complete oder Back from the Dead (welche meine Favorite Albums sind) – und ich liebe jeden Tempo des Albums bzw könnte Songs wie “Back Inside” im Loop laufen lassen.
Genauso find ich`s absolut geil die Songs selber alle paar Regelblutung mal auf der Klampfe durchzuspielen und die Power dabei zu genießen.

Also warum die anfängliche Skepsis?
Ich denke das Hauptproblem ist die Annahme an “heutige Releases”.
Top Clean Oberproduzierten Timbre Digipack mit 2 Kilo Bonustracks inkl Videos und CDROM Parte bla bla bla.
Fakt ist dass Obituary diese Spur noch nie bedient haben (mit Ausnahme der erweiterten Back from the Dead CD) der Timbre laufend sehr eigen und “komisch” – und keines der bisherigen Outputs in irgendeiner Hinblick überproduziert war. insgesamt würd ich das Begriff “schlicht” benutzen – und ich denke genauso würden es auch die Jungs selber nennen.
Weiters sind kaum noch Rhytmusorientierte Death Metal Bands zu finden die nicht permanent auf Anschlag reinhämmern.
Keines der Alben war auf Blast Pepp ausgelegt – und Frozen in Time geht defintiv in Entwicklung The End Complete.

Und damit meine Semantik nicht falsch rüberkommt: Mit schlicht meine ich nicht die Klänge an sich. als diese ist nun mal heftiger Rhytmusbetonter Death Metal mit typischem (einzigartigem) Klangfarbe und Gesang.
So waren sie – und so sind sie fertig mehr gibts eigentlich nicht zu sagen.

Wer die Frozen in Time DVD kennt: Auf dieser wird klipp und klar gesagt dass die Jungs präzise DAS gespielt haben wozu sie Gei hatten – und was in den Fingern war.
Und ich find das Ergebnis genial – denn genau an diesem Wunsch scheitern 99% der früheren Bands ala Obituary. keiner schafft es dort anzuschließen wo man aufgehört hat – bestes und grausigstes Exempel Celtic Frost.
Deren letztes Album und gleichzeitiges Comeback ist schlichtweg Verarschung – in jeder Hinsicht traurig und unecht.

Und somit haben Obituary ganz recht DAS gemacht was sie wollten – ein typisches Obituary Album;-)
Mein Tip… gute HiFi-Anlage mit schönem Subwoofer – einlegen aufdrehen und Redneck Stomp oder Back Inside gehen sooooooo geil ab!!!

Für alle Gitarristen und Volk die das Album von der technischen Flanke sehen: Spielt euch die Songs ein – und ihr werdet nach kurzem sehen dass dieselben Spielereien Brakes Rhytmen Notenläufe etc verwendet werden und vorhanden sind wie früher. Alleine Schlagzeugtechnisch ein gro (Drummer sollten sich die DVD zulegen).

Fazit: eine der besten Bands aller Zeiten deklassiert alle Newcomer Bands genauso wie andere “alte Hasen” indem sie genau das machen was sie können.
Also akzeptieren und vor allem KAPIEREN: Frozen in Time ist kein programmiertes Wiederauferstehung Album sondern ein “darauf haben wir Bock” Artefakt – danke dafür Tardy`s und Co.

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

Es gibt wohl kaum eine Death-Metal-Band die einen größeren Legenden-Status hat als die Florida-Banger Obituary. Die Folge: Das Comeback-Album Frozen In Time ist in der ganz harten soziale Umgebung so mit die am sehnsüchtigsten erwartete Schellackplatte des Jahres. Und alle alten Fans der Combo können beruhigt aufatmen: Die neue Zehn-Song-CD ist nichts anderes als Obituary pur und überzeugt mit supersimplen aber natürlich trotzdem extrem effektiven Abrissbirnen die sowohl von der rasiermesserscharfen Gitarrenarbeit als auch vom nach wie vor mächtig fiesen Gesang leben. Stücke wie ´On The Floor´ ´Blindsided´ ´Back Inside´ oder ´Stand Alone´ sind keinen Deut schwächer als die Highlights im Backkatalog der Truppe und zeigen dass es durchaus möglich ist ein Rückkehr nach Maß hinzulegen. Daran sind bereits viele andere auch noch wesentlich namhaftere Bands gescheitert. Obituary ruft man allerdings gerne entgegen: Welcome back!

Würde ich mir sofort kaufen!

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Ti Adoro

Author am 5. Juli 2008 um 13:13

Ti Adoro

nach einen echten jahrzehntelangen Pavarotti Spezl eine Zumutung. Wählerstimme und Aufnahmequalität haben trotz SACD das Rentenalter erreicht. Sorry Luciano!

Was will man mehr?

In fortgeschrittenem älter hat der berühmte Tenor angekündigt dass er seine musikalische Berufslaufbahn beenden werde. Er hinterlässt ein beachtliches Nachlass von Opernaufnahmen und von Konzerten die ihre Periode geprägt haben. Er hat zahlreiche Melodien populär gemacht und er schätzt es ganz besonders die gewohnten Pfade des klassischen lyrischen Repertoires zu verlassen um seinen Fans verblüffende Konzerte anzubieten deren Profit oft für karitative Zwecke bestimmt sind. Ti Adoro ist ein neues Soloalbum mit Volksliedern romantischen Charakters darunter das so berühmte “Caruso”.

Dieser kauf lohnt sich wirklich

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Back to the Light

Author am 4. Juli 2008 um 13:13

Back to the Light

Brian ist ein unerreicht toller Gitarrist. derma er ebenso gut singen kann hat er auf der Return of the Champions Ausflug gezeigt. Back to the light The dark und Too much love will kill you sind super der Rest ist eher unter Durchschnitt. Brian wirkt auf dieser CD nach Auflösung von Monarchin desorientiert und deprimiert.

Was will man mehr?

Und absolut wuerdig um im Spind neben der Queen-Discographie zu stehen!! Ueber Brian May’s Songwriter-Qualitìten braucht man nicht zu diskutieren! Songs wie “’39″ “Hammer to fall” “Who Wants to live forever” oder “I want it all” sprechen fuer sich! Wer sich diese Qualitaet auch auf der Solo-CD erhofft wird nicht enttaeuscht! “Back to the light” “Resurrection” “Driven by you” und natuerlich das fantastische “Too much love will kill you” (1995 mit Freddie auf “Made in heaven” wiederveroeffentlicht) erinnern an alte Queen-Zeiten!! Und das Brian stimmlich nicht der Staerkste ist wissen wir ja auch schon von diversen Queen-Nummern! zwar im Studio kann man ja bekanntlich viel Erdreich gut machen und die exzellenten Backgroundsaengerinnen tun ihr uebriges dazu!! Zum Abschluss: Jedem dem Queen-Musik gefaellt dem wird auch dieses Album gefallen!! VERSPROCHEN!!! Und allen anderen ist sowieso nicht zu helfen!!! mfg aus Oesterreich!!

Wünsch ich mir schenkt es mir

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Control

Author am 3. Juli 2008 um 12:16

Control

Ein gutes “Debutalbum” (ist ja eigentlich ihr drittes Studioalbum) welches zu seiner Zeitpunkt mit Pfand viele Neuheiten in Outfit Tonkunst mit sich gebracht hat. Wer Lust auf guten 80`s Pop hat der ist hier gut bedient.

Super geil!

“Endlich frei / Alleine hier draußen” singt Janet Jackson auf dem Titeltrack ihres 1986er Erfolges Control einem Album über persönliche Freistellung romantische Wunschtraum und vor allem sexuelle Verantwortung. zufolge zwei Alben mit mittelmäßigem Dance-Pop die bequem in der Familientradition der Jacksons verankert waren schaute Janet mal bei der jungen Funkfabrik der Produzenten Jimmy Jam und Terry Lewis in Minneapolis rein um dann fünf US-Top-10-Hits abzuliefern unter anderem das Eröffnungstrio “Control” “Nasty” und “What Have You Done for Me Lately” sowie das sehnsuchtsvolle “When I Think of You” und “Let’s Wait Awhile” dieser — in anbetracht von Janets späteren Hits — seltsame Song darüber keinen Sex zu haben.
Control ist auf seine eigene Art und Weise die überzeugendste künstlerische Unabhängigkeitserklärung seit Stevie Wonders Music of My Mind.

Was will man mehr?

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Die Nebel von Avalon

Author am 2. Juli 2008 um 13:13

Die Nebel von Avalon

sobald man die Tendenz der musikalischen Begleitperson von Fantasywerken des Kinos der letzten Jahre verfolgt wird man von beeindruckenden Scores zwar nicht gerade erdrückt aber es findet sich so manches Juwel in der breiten Masse. Ich denke da vor allem an Howard Shores Partituren zur “Lord of the Rings”-Trilogie; aber auch John Williams’ Vertonungen zu “Star Wars” und “Harry Potter” brauchen sich nicht zu verstecken.
Was nun “The Mists of Avalon” betrifft so kann ich nur sagen dass man der Klänge an keiner Fleck anmerkt dass sie “nur” für eine Fernsehproduktion komponiert worden ist. besonders bin ich im Fernsehen UND im kino einer so stimmigen alle verschiedenartigen Stimmungen und Ereignisse untermalenden Klänge begegnet. diese Fernsehscore ist seinen “Geschwistern” im Kinogenre absolut ebenbürtig. Er ist zugleich die perfekte Töne zur Untermalung des Filmgeschehens wie auch ein vollkommener Hörgenuss. Da sind 5 Sterne für die Bewertung nicht nur angemessen sondern fast noch zu wenig! Große Klasse!

Dieser kauf lohnt sich wirklich

Die Trübung von Avalon kann mittlerweile als Klassiker des Fantasy-Genres bezeichnet werden. seither medial der 80er-Jahre begeistert Marion Zi. Bradleys lange Abhandlung der die altbekannte Artuslegende aus der Aussicht der Frauen erzählt Mio. und so war es nur eine Frage der Zeitpunkt bis diese Geschichte ihren Weg auf die Leinwand bzw. den Leinwand fand. Um dem opulenten Fernseh-Mehrteiler eine stimmungsvolle musikalische Musikuntermalung zu geben wurde Lee Holdridge engagiert. ungeachtet dieser seit den 70er-Jahren zu mehr als hundert zumeist TV-Produktionen den Soundtrack beigesteuert hat blieb ihm der große Perforation bisher versagt. allerdings mit den Mists of Avalon schafft er ein imposantes Klanggemälde das diese Eigenschaft möglicherweise bald ändern könnte.

ein epische Ding fordert einen epischen Soundtrack. dass es sich hierbei lediglich um einen TV-Soundtrack handelt fällt dabei in keiner Minute auf. Volle Streicherpassagen schaffen einen durchweg melodischen und gefühlvollen Hintergrund. Der wird jedoch durchbrochen von schweren Bläsern und Percussions die eindrucksvoll die Actionszenen untermalen. Und wie es sich für ein Spektakel aus dem mittelalterlichen Britannien gehört dürfen natürlich keltisch anmutende Passagen nicht fehlen. Seinen Höhepunkt erreicht der Score wenn Gesangsgruppe und Solostimme ihren Darstellung bekommen und der Tonkunst einen Term tiefster Miesepetrigkeit und Tragik verleihen. eingegrenzt wird der Score von zwei Songs “The Mystic Dream” von Loreena McKennitt sowie “I Will Remember You Still” von Aeone der die Themen des Films noch einmal aufgreift fügen sich mit ihrem New-Age-Feeling ungewöhnlich stimmungsvoll in den Score ein.

Ich höre dieses CD den ganzen Tag

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Rahzel S Greatest Knockouts

Author am 1. Juli 2008 um 13:01

Rahzel S Greatest Knockouts

Ich weiss nich was sich Rahzel dabei gedacht hat als er diese Fliese veröffentlicht hat.
Wahrscheinlich wars das Mammon das ihn uns mit soner Drecksplatte vollmüllen liess.
Ich selbst bin ein grosser Fan von Rahzel und Beatbox aber die Lieder hierdrauf hat man entweder schon mal gehört oder man will es einfach nich hören. Die Scheibe is auf keinen Chose ihr Asche wert. Ich habs ein paar mal probiert daran Geschmack zu finden aber es geht nicht.

Was will man mehr?

Wünsch ich mir schenkt es mir

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